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Tanz ist die Kunst, die die Seele des Menschen am meisten bewegt. (Platon)

... Vermutlich ist das der Grund, warum ich es liebe zu tanzen!

In Kindergarde, Jugendgarde, Showtanzgruppen und als Tanzmariechen stand ich bereits als Kind gerne auf der Bühne. Auch andere Tanzkurse wie z.B. Lambada blieben von mir nicht unentdeckt und durch meinen Vater, der schon immer fasziniert von den Tänzen aus Tausend & Einer Nacht ist, kam ich schließlich zum orientalischen Tanz.

Was 2002 ursprünglich «nur» als Geburtstagsüberraschung für meinen Vater gedacht war, entpuppte sich als große Leidenschaft und mein Ehrgeiz, mich zu verbessern und mein Publikum zu verzaubern, wuchs.

Helga Risch, bei der ich meinen ersten Kurs für orientalischen Tanz belegte, bin ich heute noch dankbar, dass sie das Feuer und die Leidenschaft für diesen bezaubernden Tanz in mir entfachte.

Meine Lehrerin, die mich seit 2003 unterrichtet und unterstützt, mir unendlich viel beigebracht hat und immer wieder Neues parat hat, ist mir über die Jahre sehr ans Herz gewachsen: Heidi Bollinger (Maya Saida).

Der Orientalische Tanz (englisch «Belly Dance», umgangssprachlich vor allem als «Bauchtanz» bekannt) drückt verschiedene Gefühle zur gleichen Zeit und auf einzigartige Weise aus: Er verbindet Weiblichkeit, Sinnlichkeit, Gefühl, Charme und Lebensfreude. Er verbessert das Körpergefühl und nimmt auf diesem Weg auch einen sehr positiven Einfluss auf die Seele der Tänzerin.

Das Gefühl dafür, den Tanz wirklich aus der Körpermitte kommen zu lassen, verdanke ich wesentlich einer weiteren Lehrerin, die nicht unerwähnt bleiben darf: Reyhan aus Frankfurt am Main. Bei ihr besuche ich von Zeit zu Zeit diverse Workshops und Projekte und genieße jedes Mal aufs Neue diese kleine «Auszeit vom Alltag» in Frankfurt!

Ebenfalls eine geschätzte Lehrerin und Tanzkollegin ist Sybille Shams. Bei ihr nahm ich an verschiedenen Kursen und Workshops teil und trat mir ihr und Nahdja Sharahm zusammen im Trio «Sun, Moon & Stars» auf der Orienta 2008 in Frankfurt auf.

Neben dem orientalischen Tanz bereichert Yoga seit einigen Jahren mein Leben. Besonders Hatha-Yoga schafft den perfekten Ausgleich zu meiner hauptberuflichen Tätigkeit als Sachbearbeiterin. Die dort gewonnene Muskelkraft, Flexibilität und die Atemtechniken kommen mir auch im Tanz sehr zu Gute.

Begeistert von den Wegen des Yoga und den Auswirkungen auf das Bewusstsein eines Jeden, der Yoga praktiziert, habe ich mich entschlossen, Yoga-Lehrerin zu werden und 2009 eine nebenberufliche Ausbildung begonnen.

So kann ich Andere nicht nur durch meinen Tanz erfreuen und in eine «andere Welt» entführen, sondern Ihnen darüber hinaus Wege zur Förderung und Erlangung von Gesundheit, Wohlbefinden und Harmonie für Körper, Geist und Seele aufzeigen.

Und am aller glücklichsten bin ich dann, wenn ich Anderen ein Lächeln ins Herz zaubern kann...

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